Geschichte

Der Wildpark im Grafenberger Wald ist einer der ältesten Wildparks in Deutschland und zeigt ausschließlich heimische Tierarten.

Mit seiner Größe von 36 Hektar gehört er zu den größeren Parks in Düsseldorf. Eingebettet in einen mehr als 200 Jahre alten Buchenwald finden sich die verschiedenen großzügig angelegten Gehege.

Ansicht des Damwildgeheges um 1927

Der Park wurde 1927 angelegt, damals mit einer Größe von 10 Hektar. Er beherbergte Dam- und Rotwild. Während des zweiten Weltkrieges im Jahr 1944 wurde der Park geschlossen. Zu dem Zeitpunkt gab es kein Futter mehr, um die Tiere zu versorgen und die Zäune konnten nicht mehr instand gesetzt werden.

1953 wurde der Wildpark dann auf 30 Hektar erweitert und gleichzeitig neu eröffnet. Später erfolgte eine Erweiterung auf die heutige Größe von 36 Hektar. Anders als in einem Zoo leben die Tiere in weitläufigen Gehegen. Man findet Rothirsche, Damwild, Muffelwild, Wildschweine und Fasane. Wildkatzen, Waschbären und andere Kleinraubtiere sind ebenfalls zu sehen.

um 1975 im Wildpark